PAYBACK – das Experiment. Teil 4. Das Jahr ist um!

08.11.18-08.11.19 – das Jahr Payback ist vorbei. (Wer noch mal nachlesen möchte: hier, hier und hier!)

Noch während ich meine Daten zusammenstelle, flattert praktischerweise eine Email von Payback selbst in mein Mailfach, in der ich beglückwünscht werde und in der sie mir netterweise die wichtigsten Fakten auflisten. Den angehängten Coupon setze ich direkt noch ein, somit ergibt sich nach 365 Tagen folgendes Ergebnis:

Meine Karte wurde

243 mal eingesetzt*, dabei wurden
108 Coupons genutzt. Ich habe
327 Emails** und
10 Briefe erhalten*** und ingesamt

8077 Punkte erhalten. Das entspricht 80,77€.

Wofür habe ich die Punkte erhalten? Ich habe ganz normal eingekauft, habe mich per Email, in der App und postalisch mit Werbung berieseln lassen und habe Daten zur Verfügung gestellt, die vermutlich mein Einkaufsverhalten dokumentieren sollen.

Nun werde ich, wie angekündigt, ebenjene Daten anfordern, die Payback in der Zeit über mich gesammelt hat.

Ich bin gespannt!

Wer heute noch mehr lesen möchte – hier die Sternchen!

 

 

*Man muss dazu sagen, dass ich etwas später für meinen Mann die Partnerkarte aktivierte, da er darüber ja Sachen für den Haushalt eingekauft hat, die ich sonst eingekauft hätte.

** Ich habe mich bei Rewe noch einmal direkt für Payback registriert und somit jedes Mal nach einem Einkauf dort eine Mail mit den gewonnenen Punkten erhalten.

*** Der Sinn der Briefe erschließt sich mir nicht, zumindest nicht, wenn die App zeitgleich genutzt wird. Zunächst gelten sie als personalisierte Werbung, enthalten aber jedes Mal Coupons von Geschäften, bei denen ich nie etwas einkaufe. Außerdem verzeichnen sie oft einen wochenalten, längst nicht mehr aktuellen Punktestand. Bei den angehängten Coupons ergibt sich ein Problem, das zeigt, dass diese Sache nicht ganz durchdacht ist. Denn wie zum Beispiel auch bei Coupons in Werbeprospekten steht auf den Coupons „Papier- oder e-Coupon nutzen“. Heißt: den gleichen Coupon kann man auch online aktivieren. Aber da er nur einmal genutzt werden kann, ist der Papiercoupon dann nicht mehr gültig. Es kam also vor, dass ich den Brief bekam, den Coupon für den Drogeriemarkt heraustrennte und im Geschäft einlösen wollte und die Kassiererin mir sagte, er sei nicht mehr nutzbar. Und zwar deswegen, weil ich ihn lange zuvor online aktiviert und damit unwissentlich eingesetzt hatte.

PS: Oben auf dem Bild sind Coupons abgebildet, die es quasi als „Lose“ im Rahmen einer Aktion an der Kasse nach Einsatz der Karte gab. Hier wird ein sehr lokaler Bezug der Aktion deutlich. Häufig bietet Payback auch Gewinnspiele in der App an, bei denen Coupons oder miniale Punktmengen gewonnen werden können.